Weihnachtsfenster

Das Frauenverein-Weihnachtsfenster hat in diesem Jahr bei Raffaela Gujan stattgefunden. Das Adventsfenster wurde sehr schön mit einem Becher-Schneemann geschmückt. Die Kinder durften einen Stern malen und das Adventsfenster damit verzieren. Es gab feine Guetzli, Punsch und Kaffee Lutz. Es war ein fröhliches Kommen und Gehen. Vielen Dank an Raffaela und alle Mithelfer fürs organisieren unseres Weihnachtsfensters.

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Kranzen

Wir haben den Frauen die Möglichkeit gegeben ihren Adventskranz selber herzustellen. Jede hat das Grundmaterial selber besorgt und ich habe dafür geschaut dass wir genügend Kreisig für alle haben.

Wir waren eine kleine Gruppe von Acht Frauen. Jeder konnte zwischen Blau-, Weiss- und Rottannenkreisig auswählen. Auch Beerensträucher, Tuien und andere schöne frei wachsende Gebüsche standen zur Verfügung. Es ging lustig zu und her und die Anwesenden habens genossen in Gesellschaft zu kranzen. Am Schluss konnten viele wunderschöne Kränze und Gestecke mit nach Hause genommen werden.

Wir hoffen dass sich nächstes Jahr einige mehr inspirieren lassen mit dabei zu sein.

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Babysitting-Kurs

Am 19. und 22. Oktober 2016 fand in Grüsch im Begegnungsraum Rosengarten ein Babysitting- Kurs statt. Der Kurs wurde vom Frauenverein Grüsch und dem Roten Kreuz Graubünden organisiert.

13 Mädchen haben sich für diesen Kurs angemeldet. Die Jugendlichen kamen aus verschiedenen Gemeinden im Prättigau und aus der Herrschaft.

Im Kurs lernten die Jugendlichen, die Entwicklungsphasen vom Baby zum Kleinkind, Körperpflege und Wickeln, Spiel und Beschäftigung, Zubereitung und Verabreichung von Mahlzeiten, Krankheiten, Unfallverhütung und Notfälle sowie Rechte und Pflichten als Babysitter kennen.

Am Ende des Kurses erhielten die Mädchen einen Ausweis. Mit diesem Zertifikat können sie sich auf der Babysitter-Vermittlungsplattform im Internet registrieren lassen. Auf dieser Plattform bringt das rote Kreuz Graubünden Eltern und Babysitter zusammen

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Lauftreff

Vom 12. Mai bis 13. Oktober haben wir uns jeden Donnerstag auf dem Bahnhof zum Lauftreff getroffen, insgesamt 22 Mal. Bei Wind, Regen und Sonnenschein, also bei jedem Wetter, waren immer vier bis zwölf sportliche Frauen vom Frauenverein und Seniorinnen auf den abwechslungsreichen Touren unterwegs. Auch an Gesprächsstoff hat es uns nie gefehlt, es war immer spannend und lustig. Das hat uns gefreut und macht Spass.

Am 20. Oktober fand der letzte Lauftreff in diesem Jahr statt. Nach einer gemütlichen Bachrunde kehrten wir im Sporti ein, zum Abschlusshock. Der Frauenverein und Pro Senectute spendierten die fein hergerichteten Häppchen. Es war ein geselliger und schöner Vormittag.

Am 11.Mai 2017 treffen wir uns zum ersten Lauftreff im neuen Jahr und freuen uns  auf viele Lauftrefffreudige. Der Lauftreff ist Vereins-ungebunden. Alle Frauen und Männer, die Zeit und Lust haben sind willkommen.

 

 

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Herbstbörse

Am 16. + 17. September 2016, organisierten wir die zweite Herbst Börse. Es haben sich einige Verkäufer angemeldet, sodass wir wieder eine schöne Auswahl an Winterartikel, den Käufern anbieten konnten.  Am Freitag waren wir sehr speditiv mit aufstellen, da wir schon ab 18 Uhr in die Halle konnten war das natürlich ein sehr grosser Vorteil. So waren wir dann auch gegen 21 Uhr fertig mit ausstellen.  Am Samstag standen die Kunden Schlange vor der Tür und strömten Punkt neun Uhr in die Mehrzweckhalle. Wir waren sehr erfreut über die vielen Leute. Das Wetter kam uns dieses Mal auch entgegen. Es war nicht ganz schlecht aber eben auch nicht zu schön. Einfach perfekt um einen Einkaufsbummel bei uns  an der Börse zu machen. Die Kaffeestube mit Kuchen und Sandwiches wurde auch sehr gut besucht, wir haben alles verkauft. Die Kleider und Schuhe, welche unsere Verkäufer uns überlassen konnten, haben wir auch in diesem Jahr nach Zizers gebracht, für die Stiftung Osteuropa Mission.

Bei allen Helferinnen bedanken wir uns ganz herzlich für den tollen Einsatz und freuen uns auf die Frühlingsbörse 2017.

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Vortrag über den Sudan

Es ist extrem eindrücklich, was eine so zierliche Frau alles leisten und erreichen kann!
Schwester Margrit Schenkel hat uns mit sehr spannend Worten und Bildern von ihrer, oftmals auch schwierigen Arbeit, in Darfur im Sudan berichtet. Ihre Worte berührten einen und treffen mitten ins Herz. Schwester Margrit erzählte uns aber auch lustige Anekdoten aus dem Leben in einem so fernen und für uns fremden Land. Ihre fröhliche Art ist ansteckend und für die Grüscher Seniorinnen sehr motivierend um weiter für diese Kinder im Sudan zu stricken.
Überhaupt, gilt es den Seniorinnen ein riesiges Lob auszusprechen! Es ist schlicht weg genial was für tolle Sachen sie für den Sudan stricken. Die schönsten Pullover, welchen nicht einfach normal gestrickte Ärmelchen angenäht sind. Nein, die Ärmel sind mit wunder schönem Zopfmuster gestrickt und natürlich auch das passende Börtli dazu. Perfekte Finken für warme Füsse, Chäppli in allen Formen und Farben. Stickjacken mit den kompliziertesten Mustern und Formen. Oder einfachere Muster, dafür mit tollen Farben Zusammenstellungen.
Chapeau! Die Grüscher Seniorinnen sind extrem fleissige und tolle Superstrickerinnen!!!
Herzlichen Dank an alle Helferinnen für den tollen Nachmittag.

 
 
 

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In ünscher Sprach

Luschtig und heiter, besinnlich und ernscht. Äsiä aber au ehender Unappetitlich, wiäsch in irä Gschichtä verzellt, für was asmä es Gaffischüssäli so alles chan bruchä. Ds chlei Geörgli wo fascht ä Überschlag ind Mistwürffi gmacht hed oder vo der Poppä Laura. Gschichtä wiä „äwägg vom Fenster“ hend eim gad äbitz ins studiärä brungä. Es sind wunderbari Geschichtä wo d Margrith Ladner-Frei gschribbä und ünsch vorgläsä hed.
Es ischd ganz ä hübschä, churzwiligä und entspannendä Abet gsi. Der Margrith zuäzlosä ischd ä Gnuss gsi. Dankä viel Mal!

 

 

 
 

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Vortrag Wechseljahre

Am 21. April 2016 durften wir zusammen mit der Firma Vifor Pharma, zum zweiten Mal einen Vortrag organisieren. Das Thema lautete „Wechseljahre, Lust oder Leid?“
Auch dieses Mal durften wir erstaunlich viele Besucherinnen und Besucher begrüssen. Es fanden 78 Frauen und ein Mann den Weg zu uns in den Gemeindesaal. Der Vortrag wurde von Frau Dr. med. Jörimann aus Schiers gehalten. Es war sehr Interessant und hoffentlich für viele eine Hilfe, für eine Zeit, die bei den meisten Zuhörerinnen noch kommen wird.
Im Anschluss an den Vortrag luden wir alle Besucher zum Apero ein. Das Apero Buffet, das von vielen verschiedenen Frauen vom FV zubereitet wurde, bekam sehr viele lobende Worte. Wir konnten ein kunter buntes Buffet präsentieren. Ich bedanke mich bei allen die halfen aufstellen und aufräumen. Und bei allen die etwas zum Buffet beitrugen. Merci viel Mal.

 

 

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Wanderkarten lesen

Lediglich vier Frauen trafen sich ein zur von Kari Zombori angebotenen "Orientierung im Gelände mit Karte und Kompass".
Mit dem von Kari ausgedruckten Kartenausschnitt von Grüsch und Umgebung und seinen Erklärungen zu Massstab, Höhenkurven, Signaturen etc, dem Vergleich der Symbole mit der Realität im Gelände und der kurzen Einführung in die Anwendung des Kompasses oder der Ausrichtung nach der Sonne erreichten wir über Böschis das Sand.
Herzlichen Dank Kari für die interessante lehrreiche Einführung.

 

 

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Kinderschminken am Markt

Tanja und Petra organisierten zum 2. Mal ein Kinderschminken am Grüscher Markt vom 30. März 2016. Da Tanja letzten Frühling ein Kinder-Schminkkurs absolviert hat, trafen wir uns ein paar Wochen vorher, um das von ihr Gelernte auszuprobieren. Clara und Petra hatten es schon noch nicht so gut drauf wie Tanja aber das Ergebnis konnte sich trotzdem sehen lassen. 
Am Markttag verabredeten sich Tanja und Petra, sowie ihre Ehemänner, um viertel nach acht, um unser Zelt aufzustellen. Tanjas Ehemann Armin blieb noch dort und unterstützte uns tatkräftig beim Aufstellen der restlichen Sachen.
Im Verlauf vom Vormittag trudelte noch Karin C. ein, um gemeinsam mit uns zu schminken. Doch leider hatte es an diesem Vormittag wenige Kinder auf der Gasse, sodass wir praktisch nichts zu tun hatten. Um halb 12 verabschiedete sich Karin bei uns. Nach einem feinen „Z’Mittag“ bei den Landfrauen stiess Clara noch dazu. Wir hofften, am Nachmittag mehr zu tun zu haben. Wir hatten zwar mehr Kinder zum Schminken aber die Kindergartenkinder, welche doch eigentlich die Hauptzielgruppe ist,  blieben irgendwie aus. Dafür konnten sich einige 3.- bis 5.-Klässler für unsere Arbeit begeistern und so durften wir gleich eine kleine Schaar an den Armen „tätowieren“. Unser Skorpion und die Spinne waren da voll der Renner! Das war eigentlich auch unser Highlight des Tages!
Wie letztes Jahr haben wir auf einen Preis verzichtet. So konnten wir die Standmiete sparen. Dafür haben wir wieder unser „Spendenkässali“ aufgestellt, welches mit 53 Franken und 80 Rappen gefüllt wurde.
Am Markt nutzten wir noch die Gelegenheit, unsere Kerzen, welche Ursla Egli aus den Wachsresten vom Kerzenziehen gemacht hat, zu verschenken. Wir stellten aber auch dort ein „Kässali“ auf. Den Leuten waren die schönen Kerzen 58 Franken und 65 Rappen wert.
Somit endet unser Tag bei gutem Wetter, guter Laune und Lust auf mehr Schminken! Vielen Dank an Karin und Clara und allen, die uns besucht und unterstützt haben.

 

 

 

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Ostereier färben und verkaufen

Der Samariterverein Grüsch hat den Frauenverein angefragt, ob dieser das Färben und Verkaufen der Ostereier übernimmt. Der Samariterverein hat über viele Jahre diese Arbeit gemacht. Wir haben zugesagt, da wir diese schöne Tradition gerne weiterführen.

Der Vorstand machte sich einige Gedanken darüber, wie wir am einfachsten 300 Eier färben. Nach einer Anfrage haben sich einige Mitglieder gemeldet, um mitzuhelfen. Einige Frauen wollten gerne alleine Zuhause, andere in der Gruppe Eier färben.

Am Montag vor Ostern war es dann soweit. 7 Frauen trafen sich bei Christine Peyer und bei Dori Gansner. Die Gruppe von Christine hat es sich zur Aufgabe gemacht, 150 braune Eier mit der Strumpftechnik zu färben. Marieli, Maya, Rezia und Nini haben verschiedenen Kräuter, Gräser, Klebestreifen und  runde Kleber auf die Eier und dann in einem Strumpf gelegt und fest zugebunden. Martina und Christine haben aus natürlichen Rohstoffen wir Zwiebelschalen, Rot- und Blauholz einen Sud aufgesetzt und dann die Eier darin gekocht. Das Auspacken des Eies aus dem Strumpf, war jedes Mal eine Überraschung. Die Eier waren sehr schön und jedes einzigartig.

Nach der schönen und kreativen Arbeit genossen wir noch alle die feinen Totabeinli von Nini.

Am Mittwoch wurde vor dem Volg ein Stand aufgebaut, an welchem wir unsere Ostereier verkauften. Der Verkauf lief sehr gut, nach kurzer Zeit hatten wir alle unsere schönen Eier verkauft.

 

 

 
 
 

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Kinderartikelbörse

Nachdem wir an der ersten Börse im Herbst viele Erfahrungen sammeln konnten, lief es an der zweiten Börse, im Frühling schon ganz gut. Wir wussten was wir noch verbessern konnten und liessen das was gut klappte, wie es war. Es gab dieses Mal schon weniger Arbeit in der Vorbereitung. Doch an der Börse selber, hatten alle Helfer zu tun. Wir wurden nicht überrannt aber es lief immer was. Am selben Wochenende fanden noch andere Börsen statt, es war traumhaft schönes Wetter und auch sonst war einiges los an diesem Samstag. Das alles trug dazu bei, dass wir schon viele Kunden hatten aber wie gesagt, der grosse Ansturm blieb aus. Wir sind mit dem Ergebnis der ersten Frühlingsbörse zufrieden und hoffen dass wir mit viel Engagement und etwas Geduld stetig wachsen können.
Werbung machten wir wieder im Amtsblatt, in der Prättigauer Zeitung und hängten in den Dörfern Flyer auf. Da wir gerne das Prättigau mehr animieren möchten bei uns mit zu machen, haben wir in allen Gemeinden, bis nach Saas Flyer aufgehängt. Auch haben wir unsere Kunden, die eine Persönlich Nummer haben, angeschrieben.
Alle Kleider und Schuhe die mit einem grünen Punkt versehen waren um zu spenden, konnten wir dieses Mal an den Verein „Notleidende Frauen und Kinder in Kenya“ weiter geben. Frau Dörflinger aus Seewis freute sich sehr, dass wir dieses Projekt unterstützen und kam schon am Montag nach der Börse alles abholen. Wer mehr über diesen Verein erfahren möchte, kann dies unter www.watamu.ch.  
Die Regelung mit dem grünen Punkt müssen wir dringend ändern. Leider benutzen einige, unsere Börse um ihre Sachen zu Entsorgen und das ist nicht Sinn und Zweck des grünen Punktes. Auch in Zukunft können Kleider und Schuhe mit dem Punkt versehen werden. Denn das sind Sachen die wir an verschiedene Organisationen oder Vereine weiter Spenden können. Doch alles andere muss in Zukunft von den Verkäufern wieder zurück genommen werden.  
Die Kaffeestube wurde auch an dieser Börse sehr geschätzt und viel besucht. Die feinen Kuchen fanden anklang und es war sehr gemütlich. An der nächsten Börse könnten die Öffnungszeiten angepasst werden. Am Nachmittag bei der Abgabe und Auszahlung braucht es die Kaffeestube nicht mehr.
Zum Schluss möchte ich mich bei allen Helferinnen für ihren tollen Einsatz bedanken und würde mich freuen wenn ihr auch an der Herbstbörse wieder mit von der Partie seid. DANKE.

 

 

 
 

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Senioren Theater "Gülle, Mist und Schönheitskur"

„Gülle, Mist und Schönheitskur“, ein Lustspiel in einem Akt von Lukas Bühler. Das war das Stück, welches die Senioren Schauspieler, den Seniorinnen und Senioren die vom ganzen Vorderprättigau angereist kamen, aufführten. Es war ein lustiges Stück. Mit einem grossen Schlussapplaus brachten die Zuschauer zum Ausdruck, dass es ihnen sehr gut gefallen hat.

Zusammen mit der Ortsvertretung der Pro Senectute Grüsch haben wir den Anlass organisiert und die Seniorinnen und Senioren der Region eingeladen. Schon bald hatten wir über hundert Anmeldungen. Am Anschluss an das Theater, luden wir alle zu Kaffee und Kuchen ein. Zum Glück hatten wir uns, auf Grund der vielen Anmeldungen entschieden, dass es für alle denselben Kuchen gibt. So konnten wir effizient alle mit Kaffee und Kuchen bedienen. Die Seniorinnen und Senioren waren voll des Lobes und genossen den Nachmittag.

Dank vielen fleissigen Helfern, hatten wir alles schnell aufgestellt und als die Gäste den Heimweg antraten, auch wieder schnell aufgeräumt. Ein herzliches DANKE an alle Helfer und natürlich an alle, die so leckere Kuchen gebacken haben.

 

 

 
 

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Salbe selber machen

Im vergangenen Herbst wurde ich angefragt, ob ich nicht einen Kurs zum Thema Salbe machen durchführen könnte. Da ich selber von Berufs wegen immer wieder einmal etwas zusammen mixen muss und auch Spass an eigens hergestellten Produkten habe, habe ich gerne Ja gesagt. Datum, Zeit und Ort waren schnell organisiert. Anfangs Januar gaben wir den Flyer mit der Kursausschreibung in Umlauf und ich wartete gespannt auf die Anmeldungen. Da sich vom Frauenverein aus nicht so viele angemeldet haben, machten wir auch noch die Landfrauen auf den Kurs aufmerksam. Zum Schluss fanden sich 10 Frauen verteilt auf einen Nachmittags- und einen Abendkurs im Rosengarten ein.
In einer kurzen Einführung besprachen wir die Grundlagen der Vorbereitungen, Herstellung und Haltbarkeit von Salben oder Crèmes. Wir befassten uns mit möglichen Grundzutaten und Wirkstoffen und wie man auf einfache Weise Kräuter-, Pflanzenölauszüge oder Tinkturen herstellen kann. In der zweiten Gruppe sassen wir dabei zwar plötzlich im Dunkeln – fünf Heizplatten gleichzeitig in Betrieb waren zu viel des Guten für das alte Sicherungssystem im Rosengarten. Zum Glück konnten wir das Problem aber schnell wieder beheben.
Anschliessend machten wir uns an die selber herzustellende Salbe. Ich habe vorgängig lange hin- und her überlegt, was ich mit den Frauen machen soll und habe mich daraufhin für eine wärmende Fusscrème entschieden, die aus Woll- und Bienenwachs, Mandel- und Olivenöl, etwas Sheabutter und verschiedenen ätherischen Ölen bestand. Es wurde an den Substanzen geschnuppert, abgewogen, im Wasserbad erwärmt und geschmolzen, zusammen gerührt, in Töpfchen abgefüllt und beschriftet, so dass zum Schluss alle eine feine Fusscrème mit nach Hause nehmen durften.
Während beider Kurse fand ein reger Austausch untereinander statt, es wurden viele Fragen gestellt und auch schon erste Erfahrungen ausgetauscht – in der ersten Gruppe mit viel Geschwätz und Gelächter, in der zweiten Gruppe etwas ruhiger, aber nicht minder intensiv. Ich für meinen Teil fand den Kurs als sehr gelungen. Auch die kleinere Teilnehmerzahl hat sich im Nachhinein bewährt. Ich hatte das Gefühl, die Frauen hatten Freude und konnten einiges an neuem Wissen mit nach Hause nehmen. Ein grosses Dankeschön an all die teilnehmenden Frauen, für euer Interesse und den tollen Austausch und auch an Monika, welche mir bei der Organisation des Raumes und der Materialien wie Heizplatten und Pfannen sehr geholfen hat.

 

 

 
 
 

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